Das spagyrische Herstellungsverfahren nach Dr. Zimpel unterscheidet sich deutlich von anderen pflanzlichen Zubereitungen. Im Ergebnis dessen sind in der spagyrischen Urtinktur nach Zimpel keine toxischen Substanzen wie beispielsweise Alkaloide nachweisbar.
Auch Allergien auslösende Stoffe, wie man sie bei herkömmlichen pflanzlichen Zubereitungen antrifft, sind in der spagyrischen Urtinktur in der Regel nicht enthalten. Bereits während des Gärungsprozesses kommt es aufgrund biochemischer Reaktionen zu Stoffumwandlungen. Durch die anschließende Wasserdampfdestillation werden höhermolekulare Toxine und Allergene abgetrennt. Mittels Kalzinierung erhält man die Mineralsalze und Spurenelemente.
Bei Spagyrik nach Dr. Zimpel handelt es sich demnach um ein Herstellungsverfahren, das nur wasserdampfflüchtige organische sowie anorganische Stoffe beinhaltet. Der Nachweis der Abwesenheit höhermolekularer Giftstoffe (z. B. Alkaloide) im spagyrischen Endprodukt erfolgt durch moderne analytische Technologie. Jede spagyrische Einzelessenz besitzt ein Analysenzertifikat, welches die nach pharmazeutischen Richtlinien geprüfte Qualität belegt.